Orthopädie

Das breite Spektrum der Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumatologie umfasst Anteile der kurativen,
rehabilitativen und präventiven Medizin.

Erfolgreiche Rehabilitation ist das Ergebnis einer lückenlosen Behandlungskette.

Um die entsprechende Krankheitsdiagnose zu stellen und die daraus resultierende Funktionseinbuße einschätzen zu können, erfolgt eine eingehende Anamnese, ergänzt durch eine somatische und psychosomatische Untersuchung sowie der Einsatz verschiedener klinischer Untersuchungsverfahren. Entsprechend der durch die diagnostischen Maßnahmen festgestellten Beeinträchtigung und deren Folgen wird ein individueller Rehabilitationsplan erstellt.

Das therapeutische Konzept beinhaltet aktive und passive physikalische Anwendungen sowie bewegungs-, entspannungs- und verhaltensorientierte Behandlungsmaßnahmen. Besondere Behandlungsschwerpunkte liegen in der Chirotherapie sowie der orthopädisch-psychosomatischen Schmerztherapie.

Orthopädische Behandlungsindikationen

  • Verschleißerkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke
  • Bandscheibenschäden
  • entzündlicher Rheumatismus
  • Morbus Bechterew
  • Osteoporose
  • Skoliose
  • Unfallfolgen und Sportverletzungen
  • Muskelfunktionsstörungen und chronische Schmerzsyndrome
  • Amputationen
  • Behandlung nach künstlichem Gelenkersatz und Bandscheibenoperationen

Anschlussheilbehandlungen (AHB) sind in folgenden Indikationsgruppen möglich:

  • 3* rheumatologische Erkrankungen
  • 4 Erkrankungen und Unfallfolgen der  Wirbelsäule und Gelenke
  • 10a Tumoroperationen des Haltungs- und Bewegungsapparates

Innere Begleiterkrankungen

  • Adipositas (Übergewicht)
  • Diabetes mellitus
  • Fettstoffwechselstörung
  • Gicht